| GMÜND:
das Kärntner Rothenburg, Kultur - und Künstlerstadt, mittelalterlicher
Stadtkern, als einzige Stadt Österreichs liegt Gmünd auch
noch heute im Schutze seiner Stadtmauern, durch die 4 Tore Einlaß
gewähren. |
| TEURNIA: römische
Ausgrabungen alte römischer Bischofskirche |
| GERLAMOOS: kleine
Filialkirche mit wunderschön erhaltenen gotischen Freskenmalereien
des Thomas von Villach |
TREFFLING: Kirche
mit gotischem Flügelaltar |
| DANIELSBERG: alte
christliche Kirche auf den Resten eines römischen Herkulestempel
erbaut, herrlicher Blick ins Möll-und Drautal |
| VILLACH: Jeden
Sommer findet hier Kärntens größtes Volksfest statt,
der Villacher Kirtag mit einem malerischen Trachtenumzugmit Gruppen
aus Kärnten, Friaul, Slowenien. |
| OSSIACH: Stiftskirche
mit ehemaligen Benediktiner Abtei |
KLAGENFURT Hauptstadt
Kärntens, ca 90.000 Einwohner, seit 1590 steht im Zentrum der
Lindwurm, das Wahrzeichen der Stadt.
Diözesanmuseum, Kärntner Landesmuseum, sehr empfehlenswert
nicht nur eine
Kulturwanderung durch die wunderschöne Altstadt sondern auch
Zeit zum Bummeln haben. |
| MARIA WÖRTH:
über 1100 Jahre alter Wahlfahrtsort, auf einer Halbinsel im
Wörthersee gelegen. |
| HOCHOSTERWITZ:
Burg aus dem 12. Jhdt. In prächtiger Lage auf einem 160m aufsteigenden
steilen Felskegel gelegen, 14 Burgtore, eine der imposantesten Burgen
Österreichs |
| PFARRKIRCHE TIFFEN:
Urpfarre Kärntens mit romanischen und gotischen Architekturfresken
von Thomas von Villach und Donauschule. |
| MAGDALENSBERG:
römische und keltische Ausgrabungen, die Siedlung war das Zentrum
des norischen Königreiches, |
MARIA SAAL: Wallfahrts-und
Propsteikirche, eine der ältesten Kirchengründungen Kärntens,
eingemauerte röm. Reliefsteine,
Kärntner Freilichtmuseum mit Haus-und Hoftypen aus allen Kärntner
Bezirken. |
| ST: VEIT AN DER
GLAN: die schöne Altstadt ist fast gänzlich von Gräben
und Stadtmauern umfriedet. Außergewöhnlich schönes
Hauptplatz mit seltener Geschlossenheit der Häuser , Pestsäule,
Walther von der Vogelweide-Brunnen, Schlüsselbrunnen. |
GURK: Gurker Dom,
Gräfin Hemma von Friesach-Zeltschach gründete hier 1043/45
ein Nonnenkloster, das bedeutendste romanische Bauwerk blieb fast
unverändert erhalten. Besonderheiten: Krypta mit dem Hemmagrab,
der Hochaltar, der Kreuzaltar mit der Pietà von Georg Raffael
Donner,
Dem Kunstsinn der Bischöfe in Gurk verdanken zahlreiche berühmte
Kirchen der Umgebung ihre Existenz. |
| METNITZ. Leonhardskirche
mit Totentanzfresko |
| GRADES: gotische
Wahlfahrtskirche St. Wolfgang |
| SIRNITZ: Schloß
Albeck ein 300 Jahre altes barockes Schloß mit Konzerten,
Vorträgen und Ausstellungen |
| FRIESACH: die Burgenstadt
aus dem Mittelalter, gut erhaltene Stadtmauer mit Wassergraben und
Zwinger |
| THÖRL. die
äußerlich recht schlichte Kirche besitzt im Inneren herrliche
Fresken des Meisters Thomas von Villach |