Rodeln

Auf Rodelstrecken und Offroad durch den Tiefschnee

Viele Almhütten haben auch im Winter geöffnet. Diese erreichen Sie entweder zu Fuß oder Sie lassen sich mit dem „Hüttentaxi“ hinaufbringen. Nach einer gemütlichen Hütteneinkehr geht es dann mit der Rodel viele Kilometer herunter. Wir führen auch wöchentlich gemeinsame Rodelpartien durch. Je nach Wetter- und Schneelage wählen wir dazu die beste Strecke aus.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist das Nachtrodeln auf der Schwaigerhütte. Nach dem Abendessen geht es auf den Berg. Nach einer Stärkung mit Mondlicht oder mit Taschenlampen zurück ins Tal.

Tiefschnee Rodeln auf den sanften Bergrücken. Mit dem Pistengerät gehts den Berg rauf, mit der Rodel zurück zur Almhütte und weiter ins Tal

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Rodelhügel beim Hotel

Lust auf eine flotte kleine Rodelpartie? Unser beschneiter Hügel beim Hotel ist für Kinder zum Rodeln genau richtig.

Übersicht über Rodelstrecken & Tiefschneerodeln

 

Rodelstrecken & urige Almhütten um den Millstätter See

Schwaigerhütte - Millstätter Alm

  • 4,2 km Rodelbahn
  • Forststraße 
  • 1,5 Std. Fußweg von der Mautstelle auf die Alm
  • Rodelverleih gratis
  • Anfahrt vom Hotel 10 min

Hier ein informativer Blog vom gemeinsamen Rodelausflug

Pichlhütte - Millstätter Alm

  • ~ 4 km Rodelbahn
  • 1 Std. Fußweg ab dem letzten Haus oberhalb von Tangern
  • Rodelverleih € 2,- (nach Verfügbarkeit)
  • Anfahrt vom Hotel 10 min

Frido-Kordon-Hütte- Gmünd

  • 8 km Rodelbahn
  • Die Forststraße zum Parkplatz hinunter
  • 1,5 Std. Fußweg zur Hütte bzw. Rodeltaxi
  • Rodelverleih EUR 3.- pro Person
  • Anfahrt vom Hotel 15 min

Hier ein informativer Blog vom gemeinsamen Rodelausflug

Unterwirthütte- Bad Kleinkirchheim

  • 6 km Rodelbahn
  • Die Forststraße in den Ort hinunter
  • Aufstieg mit dem Rodeltaxi
  • Kosten für Rodeltaxi & Rodel EUR 10.- bzw. EUR 5.- für Kinder unter 14 Jahre
  • Ab ca . 16:00 ist die Rodelstrecke geöffnet
  • Anfahrt vom Hotel 25 min

Interessantes & Persönliches: Bericht übers Tiefschneerodeln auf der Frido Kordon Hütte

Tiefschneerodeln, Kinderbetreuung direkt an der Piste, Schneeschuhwanderungen,...

Willi, der Hüttenwirt, hat uns über die kurvenreiche Bergstraße zu seiner Hütte gebracht. Frido-Kordon-Hütte, 1.650m steht auf dem Schild. Von hier geht’s nun los – stehend auf der Ladefläche des roten Gipfeltaxis. Unsere Schlitten hängen wir einfach hinten in einer langen Schlange an. Die Fahrt geht problemlos über jede noch so steile Stelle, am Handlauf muss man sich aber gut festhalten.

Schon bald befinden wir uns über der Baumgrenze, ein tolles Panorama baut sich vor uns auf – die schroffen Gipfel der Hohen Tauern, die sanften Kuppen der Nockberge, sogar die ersten Berge Italiens sind gut erkennbar. Nach 15 Minuten spektakulärer Bergfahrt haben wir unser Ziel, den 2.200m hohen Eckenkopf erreicht.

Jede Familie schnappt sich einen Schlitten und ist schon bereit zum Start. Aber zuerst noch wichtige Instruktionen: Wie wird gebremst, wer führt die Gruppe an, wer ist „Schlusslicht“? Eine ganz besondere Abfahrt – über breite Bergrücken und Waldhänge geht’s zu Willis Hütte zurück.

Bei jedem Fußeinsatz staubt der weiche Schnee auf. Das ist wie Tiefschneefahren, nur statt mit Skiern auf einer Rodel. Nach rund 25 Minuten sind wir alle wieder gut bei der urigen Hütte angekommen. Kinderaugen strahlen, Eltern sind froh, dass sie sich das „Tiefschnee-Rodeln“ zugetraut haben. Jetzt haben wir uns aber eine Stärkung verdient. Es lockt die urige Hütte mit g’schmackigen Kärntner Schmankerln.