Aktuelles Wetter, Wassertemperatur & Webcam

Modernste Wetterstation Österreichs in der Villa Postillion am See

Wetter & Wasser am Hotelbadestrand in der Sonnenbucht der Villa Postillion am See

Modernste Wetterstation Österreichs

Das Wetter spielt im Urlaub eine wichtige Rolle. Wir in Millstatt am See sind glücklicherweise 3 Mal bevorzugt.

  1. Kärnten liegt an der wetterbegünstigten Alpensüdseite. Das Wetter wird vom nahen mediterranen Raum bestimmt.
  2. Millstatt am See hat ein eigenes Mikroklima mit überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden. Das Wasser am See spiegelt die Sonne und verstärkt die Wärme. Deshalb wachsen bei uns im Ort viele mediterrane Pflanzen (Palmen, Feigen, Kiwi,..)
  3. Sonnenbucht- Villa Postillion. Die Villa Postillion mit seinem Badestrand liegt mit südwestlicher Ausrichtung in einer wahren Sonnenbucht. Wasser und Luft erwärmen sich hier stärker und es ist immer um 2 Grad wärmer.


Beweis gefällig! Wir haben dazu die modernste Wetterstation Österreichs, die viertelstündlich neben Wasser- und Lufttemperatur noch viele weitere überzeugende Daten zum Sonnenbucht-Beweis auf dieser Seite liefert. Nicht nur wir schätzen diese Vorteile, auch die Pflanzen gedeihen besser. Kiwi, Artischocken, Melanzani genießen wir aus dem eigenen Garten. Diesen Wärme-Vorteil können Sie u.a. anhand der Globalstrahlung, die die direkte und indirekte Sonnenstrahlung registriert, erkennen.

Die Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Der UV-Index zeigt die aktuelle UV-Belastung, damit Sie beim Sporteln oder Sonnenbaden immer mit gutem Gewissen die Sonne genießen können. Weiter unten finden Sie wenn nötig die passenden Erklärungen.

 

AUF DASHBOARD KLICKEN

  • UV-Index: Der UV-Index (UVI) ist ein international normiertes Maß für die sonnenbrandwirksame solare Bestrahlungsstärke (Ultraviolettstrahlung). Im Allgemeinen gilt der UV-Index als Maß für die stärkste solare Strahlung um die Mittagszeit (Tageshöchstwert). Je höher der UVI ist, desto schneller können bei ungeschützter Haut durch UV-Strahlung bedingte gesundheitliche Schäden wie Sonnenbrände auftreten. Er variiert mit der Bewölkung, dem Sonnenstand (also mit geographischer Breite, Tages- und Jahreszeit), der Dicke der Ozonschicht sowie mit der Höhe des Ortes. 

Aktuelle UV-Strahlung nach UV-Index; Erklärung : 0-2 niedrig, kein Schutz erforderlich | 3-5 mäßig, Schutz erforderlich | 6-7 hoch, Schutz erforderlich, Schatten suchen | 8-10 sehr hoch, Schatten suchen, lange Kleidung und Hut erforderlich

 

 

  • Globalstrahlung: Die Sonnenenergie gelangt in Form von Strahlung zur Erde. Die gesamte Strahlungsleistung, die auf die Erdoberfläche trifft, heißt „Globalstrahlung“. Sie setzt sich zusammen aus direkter und diffuser Strahlung. Diffuse Strahlung ist jene, die z. B. durch Wolken oder Staubteilchen gestreut wird oder reflektiert wird, während direkte Strahlung auf geradem Weg und ungestört auf die Erdoberfläche trifft. Beide werden zur Energiegewinnung genutzt, auch wenn die diffuse Strahlung einen geringeren Beitrag leistet. Das bedeutet, dass die Energiegewinnung nicht nur bei direkter Sonneneinstrahlung funktioniert, sondern prinzipiell bei Licht (also am Tag, auch wenn es bewölkt ist). Je nach Tageszeit, Bewölkungsgrad, Dunst usw. treffen zwischen 50 W/m2 und 1.000 W/m2 Globalstrahlung auf die Erde, wobei z. B. in Mitteleuropa der Anteil an diffuser Strahlung höher ist als etwa in Zentralafrika.

Die Jahressumme der Globalstrahlung liegt in Deutschland zwischen 900 und 1.200 kWh pro m² und Jahr auf eine horizontale Fläche, das entspricht im Durchschnitt ca. 100 bis 135 W/m² pro Stunde. In Spanien beträgt die Globalstrahlung etwa 2.000 kWh/(m² · a) (230 W/m²), in der Sahara 2.500 kWh/(m² · a) (285 W/m²). Wird die Globalstrahlung über einen längeren Zeitraum (z. B. ein Jahr) gemessen, werden auch die Werte bei Nacht und bei Bewölkung miteinbezogen. Dadurch ergeben sich beispielsweise für Österreich im Durchschnitt Werte von circa 1.100 kWh/m2a (z. B. in Wien oder Teilen Ober- und Niederösterreichs) bis über 1.400 kWh/m2a (z. B. in den südlichen Alpengebieten).